Drakaris Casino soll unterhalten – nicht zur finanziellen oder emotionalen Belastung werden. Glücksspiel sollte immer eine bewusste Freizeitgestaltung bleiben: mit Geld, dessen Verlust Sie verkraften können, und innerhalb von Zeit- und Ausgabengrenzen, die Sie selbst festlegen. Diese Seite erklärt, welche Tools Ihnen zur Kontrolle zur Verfügung stehen, woran sich problematisches Spielverhalten erkennen lässt und wo Sie in Österreich unabhängige Unterstützung finden.
Unser Engagement
Wir verpflichten uns dazu:
- klare, verständliche Informationen zu Gewinnchancen, Umsatzanforderungen und Bedingungen jedes Spiels und jeder Aktion bereitzustellen
- jedem Spieler Kontoeinstellungen zur Verfügung zu stellen, mit denen sich Einzahlungen, Verluste und Spielzeit begrenzen lassen
- den Zugang für Minderjährige zu verhindern und Alter sowie Identität vor jeder Auszahlung zu überprüfen
- Selbstsperr-Optionen für Spieler anzubieten, die eine Pause benötigen – vorübergehend oder dauerhaft
- unser Support-Team im Erkennen von Anzeichen für belastendes Spielverhalten zu schulen und mit Information statt Druck zum Weiterspielen zu reagieren
- niemals gezielt Werbung an selbstgesperrte Personen oder Personen zu richten, die Anzeichen eines problematischen Spielverhaltens gezeigt haben
Tools zur Selbstkontrolle
- Einzahlungslimits. Legen Sie eine tägliche, wöchentliche oder monatliche Obergrenze für Einzahlungen fest. Ist das Limit erreicht, werden weitere Einzahlungen automatisch blockiert, bis der Zeitraum neu beginnt. Eine Herabsetzung wirkt sofort; eine Erhöhung tritt in der Regel erst nach einer kurzen Bedenkzeit in Kraft.
- Verlustlimits. Begrenzen Sie den Betrag, den Sie über einen festgelegten Zeitraum verlieren möchten, unabhängig von der Höhe Ihrer Einzahlungen.
- Sitzungszeit-Erinnerungen. Legen Sie fest, nach welcher Spielzeit Sie erinnert werden möchten, damit eine Sitzung nicht länger dauert als geplant.
- Reality-Checks. Regelmäßige Hinweise, die Ihre aktuelle Sitzungsdauer sowie Ihren Netto-Gewinn oder -Verlust anzeigen, damit Sie jederzeit den Überblick behalten.
- Spielpausen. Sperren Sie Ihr Konto vorübergehend für einen festgelegten Zeitraum (z. B. 24 Stunden, 7 Tage oder 30 Tage). Während einer Spielpause ist kein Login möglich, und werbliche Kommunikation wird ausgesetzt.
- Selbstsperre. Schließen Sie Ihr Konto für einen längeren Zeitraum (in der Regel 6 Monate, 1 Jahr oder dauerhaft). Eine Selbstsperre lässt sich nicht vorzeitig durch einfache Anfrage rückgängig machen – das ist bewusst so gestaltet, damit das Instrument seine schützende Wirkung entfaltet. Für den Antrag auf Selbstsperre wenden Sie sich an unser Support-Team.
Diese Tools finden Sie in Ihren Kontoeinstellungen oder über unser Support-Team, das rund um die Uhr erreichbar ist.
Warnzeichen erkennen
Problematisches Spielverhalten entwickelt sich häufig schleichend. Es kann sinnvoll sein, sich Unterstützung zu holen, wenn Sie bei sich bemerken:
- Sie geben mehr Geld oder Zeit für das Spielen aus, als Sie eigentlich vorhatten
- Sie versuchen, Verluste durch weiteres Spielen „zurückzugewinnen"
- Sie leihen sich Geld, verpassen Zahlungstermine oder verheimlichen Ihr Spielverhalten vor Familie oder Freunden
- Sie fühlen sich unruhig, gereizt oder gedanklich mit dem Spielen beschäftigt, auch wenn Sie gerade nicht spielen
- berufliche, private oder finanzielle Verpflichtungen leiden unter dem Spielverhalten
- Sie möchten aufhören, schaffen es aber trotz des Wunsches nicht
Keines dieser Anzeichen bedeutet, dass mit Ihnen „etwas nicht stimmt" – sie bedeuten, dass es Zeit sein könnte, eines der oben genannten Tools zu nutzen oder mit einer unabhängigen Stelle zu sprechen.
Hilfsangebote in Österreich
Folgende Stellen sind unabhängig von Drakaris Casino und bieten vertrauliche, meist kostenfreie Unterstützung – unabhängig davon, bei welchem Anbieter gespielt wird:
- Spielerschutz-Hotline der Casinos Austria / Österreichische Lotterien Unternehmensgruppe — österreichweit gebührenfrei erreichbar
- Spielsuchthilfe Wien — ambulante Beratung und Therapie, kostenfrei und auf Wunsch anonym
- AKH Wien – Glücksspiel-Hotline der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
- Bundesministerium für Finanzen — Spielerschutz und Hilfsangebote — Übersicht aller Beratungsstellen nach Bundesland
- Anton Proksch Institut (API) — Suchtberatung mit Standorten in mehreren Bundesländern
- Weitere regionale Beratungsstellen finden Sie über eine Suche nach "Spielerschutz Beratungsstelle" gemeinsam mit Ihrem Bundesland
Alle genannten Anlaufstellen sind vertraulich, größtenteils kostenfrei und stehen auch Angehörigen offen. Aktuelle Kontaktdaten finden Sie über eine Suchmaschine unter dem jeweiligen Namen der Einrichtung.
Für Angehörige
Wenn Sie sich um das Spielverhalten einer nahestehenden Person sorgen, müssen Sie das nicht allein bewältigen. Auch für Angehörige gibt es eigene Beratungsangebote, etwa über die Spielerschutz-Hotline oder die oben genannten Beratungsstellen — dort erhalten Sie Hinweise, wie Sie das Thema behutsam ansprechen und die betroffene Person auf dem Weg zu professioneller Hilfe begleiten können, ohne sich selbst dabei zu vernachlässigen.
Schutz Minderjähriger
Drakaris Casino akzeptiert ausschließlich Registrierungen von Personen, die das gesetzliche Mindestalter für Glücksspiel in ihrem Land erreicht haben (in Österreich grundsätzlich 18 Jahre). Vor jeder Auszahlung ist eine Identitätsprüfung erforderlich. Sollten Sie den Verdacht haben, dass eine minderjährige Person Zugriff auf ein Drakaris-Konto hat, kontaktieren Sie umgehend unser Support-Team, damit das Konto gesperrt werden kann.
Ein letzter Gedanke
Der Gedanke, einen Verlust „noch zurückzuholen", eine Bonusfrist unbedingt auszunutzen oder dass „eine Einzahlung mehr" das Ergebnis ändern wird, sind typische Denkmuster – genau für solche Momente sind die Tools auf dieser Seite gedacht. Ein Limit zu setzen, bevor gespielt wird, und nicht erst nach einem Verlust, ist der wirksamste Weg, damit Glücksspiel Unterhaltung bleibt und nicht zur Belastung wird.
Wenn das Spielen aufgehört hat, Spaß zu machen, ist das ein Signal innezuhalten – nicht, weiterzuspielen.